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Freie Energie – Motor


Freie Energie BenzinDie Benzinpreise werden von Jahr zu Jahr, um nicht zu sagen von Tag zu Tag, immer teurer. Das liegt wohl daran, dass das Benzin immer knapper wird.

 

Woraus besteht eigentlich Benzin?

Benzin entsteht aus der Zusammensetzung von bestimmten Alkanen, Alkenen und aromatischen Kohlenwasserstoffen. (Zu den Obergruppen der Kohlenwasserstoffen gehören unter anderem die eben genannten Kohlenwasserstoffgruppe, sowie auch die gesättigten und die ungesättigten.) Alkane und Alkene gehören auch zu den Kohlenwasserstoffen, sind allerdings eine Untergruppe davon.

Kohlenwasserstoffe sind in der Natur reichlich vorhanden, so dass jetzt im Grunde genommen die gesamte Industrie darauf basiert. Sie kommen in den fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl vor, die aber langsam immer mehr zur Neige gehen!

 

Was kann man dagegen tun?

Gegen die verschwindenden Vorräte der fossilen Brennstoffe kann man nicht mehr wirklich viel machen: Was weg ist, ist weg!

Was man allerdings machen kann, ist sich zum Beispiel ein Elektroauto besorgen. Viele wollen zwar nicht so ein Auto – schließlich muss man auch immer irgendwo eine Stromquelle zur Verfügung haben, um das Auto dann wieder „aufzutanken“. Auch klingt es nicht so wie ein gutes, „echtes“ Auto – lieber will man so einen alten Ford Mustang, der schön laut ist, mit dem man durch die Prärie streift und anschließend schön bei einer Tankstelle auftankt, während man sich im Saloon etwas gönnt und das Leben in der Unabhängigkeit genießt.

Das Alles ist ja schön und gut, aber so wird das ja letztlich nicht immer bleiben. So wie es momentan aussieht, haben wirklich Elektroautos in der Zukunft die Nase vorn! Oder etwa doch nicht? Gibt es vielleicht doch noch eine andere Möglichkeit?


 

Freie Energie verknüpft mit Motoren

Es gibt in der Tat noch eine weitere Möglichkeit etwas unabhängiger zu sein als mit dem Elektroauto – ja, sogar noch unabhängiger als mit dem alten Ford Mustang, den man auch immer wieder mal an eine Tankstelle fahren musste. So ein Auto verbraucht letztendlich auch nicht gerade wenig Benzin.

Diese letzte (?) Möglichkeit, die sich dem Menschen und seinem fahrbaren Untersatz eröffnet, ist ein „Freie Energie“-Motor. Viele mögen sich an dieser Stelle abwenden und meinen, dass das ganze doch reiner „Bullshit“ sei, und es so etwas wie Freie Energie doch gar nicht gäbe, geschweige denn, dass man es in ein Auto einbauen könne. Naja, „Greenhorn“ auf dem Gebiet der Freien Enerige: Dann schnall' dich mal bitte an!

 

Autos und Freie Energie

„Freie Energie“-Motoren in Autos einzubauen war eine der ganz frühen Ideen: Das allererste Motorwagen-Patent wurde von Benz eingereicht, und zwar im Jahr 1886 – es gilt allerdings nach heutiger Definition nicht wirklich als Auto, da es nur drei Räder hatte. Aber dennoch: Schon fünfzig Jahre später, kam Nikola Tesla auf die Idee in sein Automobil, einen Pierce Arrow, einen „Freien Energie“-Konverter einzubauen und den Motor auszubauen!

Bei solch einem Genie wie Tesla war es kein Wunder, dass er nicht nur diese Idee hatte, sondern sie auch gleich darauf umsetzte, was dazu führte, dass er das erste Elektroauto der Welt fuhr – und das im Jahr 1931! Zeitgenossen erinnerten sich daran, wie sie verwundert diesen Wagen anblickten, der fuhr, ohne Geräusche zu machen und ohne das hinten jedweder Rauch herausschoss.

 

Vakuumenergie

Die Überschrift enthält schon die Antwort auf folgende Frage: Wie schaffte es Tesla sein Auto so anzutreiben? Ganz einfach! Er baute aus ein paar Vakuumröhren, Widerständen, Drähten und einigen Dingen mehr eine Art Box, bei der er nur zwei Stäbe einzuschieben brauchte, so dass er plötzlich Energie hatte!

So schaffte es Tesla den Benzinmotor überflüssig zu machen.

Leider sind die Aufzeichnungen für diesen Vakuumenergiekonverter verloren gegangen oder werden jetzt unter Verschluss gehalten, aber für diejenigen, die glauben, dass sei nur ein Märchen über das vergessene Genie Nikola Tesla, die sollen sich einmal den zeitgenössischen Professor und Doktor Claus Turtur unter die Lupe nehmen! Er hat in seinem Experiment nachgewiesen, dass es die Nullpunktenergie tatsächlich gibt und baut gerade an einem Prototypen, um diese Energie des Vakuums für sich nutzbar zu machen.


 

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenwasserstoffe

http://de.wikipedia.org/wiki/Automobil

http://de.wikipedia.org/wiki/Motorenbenzin

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenwasserstoffe